Auch wenn du dich gegen Stoffwindeln entschieden hast, kannst du beim Wickeln deines Babys auf Nachhaltigkeit achten.

Stoffwindeln sind eine nachhaltige Möglichkeit, dein Baby zu wickeln, da sie eine Menge Müll sparen – insgesamt um die 6.000 Wegwerfwindeln. Wenn du mehr darüber erfahren willst, findest du am Ende dieses Artikels Links zu passenden Beiträgen. Eine mögliche Alternative ist die Windelfrei-Methode – auch darüber haben wir Infos für dich zusammengestellt. Bist du über diese Möglichkeiten gut informiert und hast dich bewusst für Wegwerfwindeln entschieden, kannst du dennoch einiges tun, um beim Wickeln die Umwelt etwas zu schonen.

So kannst du (auch ohne Stoffwindeln) nachhaltiger wickeln:

  • Kaufe Öko-Windeln oder kompostierbare Wegwerfwindeln ein.
  • Benutze die Verpackung der Windeln als Müllsack (und vermeide generell die kleinen Mülltüten, in die jede Windel einzeln verpackt wird).
  • Verzichte auf Feuchttücher und Einwegwaschlappen verwende stattdessen Waschlappen aus Baumwolle und warmes Wasser – eventuell mit etwas Bio-Babyöl oder Kokosöl. Für unterwegs kannst du feuchte Waschlappen in einem Wetbag mitnehmen oder Moltontücher (also einfache “Spucktücher”) zurechtschneiden, in eine Wasser-Öl-Mischung tränken und in einer auslaufsicheren Aufbewahrungsbox transportieren.
  • Verwende eine waschbare Wickelunterlage aus Naturfasern, statt der Einweg-Variante. Alternativ (oder auch unterwegs) ein weiches Handtuch und darauf ein Moltontuch.
  • Wähle bei Pflegeprodukten (auf die du in der Regel auch ganz verzichten kannst) zertifizierte Naturkosmetik in Bio-Qualität, mit möglichst wenig oder recyceltem Verpackungsmaterial.

Erfahre mehr über Stoffwindeln

So funktioniert die Windelfrei-Methode: