REZEPT I Beim gemütlichen Sonntagsfrühstück mit der Familie darf bei vielen Nuss-Nougat-Creme nicht fehlen. Der süße Brotaufstrich weckt Kindheitserinnerungen und kommt bei Groß und Klein gleichermaßen gut an. Wir haben eine vegane, zuckerfreie Alternative ausprobiert…

Neben jeder Menge Zucker enthalten die meisten Nuss-Nougat-Cremes, die man im Handel erwerben kann, Palmöl. Immer mehr Menschen versuchen, bewusst darauf zu verzichten, um die Umwelt zu schützen. Wer seinen Brotaufstrich selber macht, weiß ganz genau, was drin steckt. Die einzelnen Zutaten kaufen wir, wie gewohnt im Bioladen und auf dem Wochenmarkt und füllen die fertige Nuss-Nougat-Creme in ein ausgekochtes Honigglas.

Das brauchst du (für 1 Glas):

  • 300 g Haselnüsse
  • 100 g Mandeln
  • 7 EL Kokosöl (geschmolzen)
  • 5 EL Kakaopulver
  • 1/2 TL Bourbon-Vanille-Pulver oder frisches Vanillemark
  • 8 EL Agavendicksaft
  • 1 Prise Salz

außerdem:

  • Mixer, der Nüsse fein zerkleinern kann (alternativ: gemahlene Nüsse kaufen)
  • ausgekochtes Glas mit Schraubverschluss

So wird es gemacht:

    1. Verteile die Haselnüsse auf einem Backblech und gib sie bei 170 Grad (Ober-Unter-Hitze) in den Ofen. Nach etwa zehn Minuten (beobachten!) nimmst du die gebräunten Haselnüsse wieder heraus.
    2. Sind die Nüsse etwas abgekühlt, reibe sie zwischen deinen Handflächen, so dass sie den Großteil ihrer feinen Schalen verlieren.
    3. Mahle die Nüsse im Mixer, bis eine feine Paste übrig bleibt.
    4. Verrühre die Paste in einer Schüssel mit allen übrigen Zutaten und schmecke sie nochmal ab.
    5. Nun kannst du die fertige Creme in das Glas füllen.

Im Kühlschrank ist die vegane Nuss-Nougat-Creme bis zu zwei Monate haltbar.