Tante Frida Familienhotel Maria Alm Salzburg Österreich
© Rebecca Sommer

Willkommen bei Tante Frida! Familienurlaub im Salzburger Land

Naturkind Rebecca Sommer war in den Ferien mit ihren Kindern im Familienhotel  EdeR FriDa in Maria Alm im Salzburger Land und ist mit einem sooo breiten Grinsen im Gesicht zurückgekehrt, dass ihr die Frage, ob es gut war, niemand stellen musste.

Gut wäre eine bescheidene Beschreibung für diesen Urlaub. Ich war mit drei Kindern auf Reisen und habe den fünftägigen Aufenthalt im Familienhotel TaNte FriDa (auch EdeR FriDa genannt) sehr genossen. Die Website und die Eindrücke, die ich von Instagram hatte, waren schon vielversprechend, aber dieses Hotel muss man wirklich live und in Farbe erlebt haben! Für Kinder aller Altersgruppen ist hier eine Menge geboten und auch die Eltern kommen nicht zu kurz.

Urlaub, von dem es keinen Urlaub braucht

Seit fünf Jahren fahre ich mit meiner Familie im Sommer in die Berge. Dieses Jahr stand das Salzburger Land auf unserer Wunschliste. Ein Familienhotel sollte die Unterkunft sein. Ich wiederhole mich in diesem Fall gern: Ich bin ein absoluter Fan von Familienhotels. Als vierfache, berufstätige Mama habe ich immer viel zutun und möchte im Urlaub keine alltäglichen Dinge wie einkaufen, kochen, putzen und Müll rausbringen erledigen. In einem Hotel wird mir das abgenommen und ich kann mich für ein paar Tage entspannt zurücklehnen.

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Bei Instagram findest du das Hotel unter dem Namen „Eder Frida“ (@hotelederfrida).

Entspannte Zeit im Familienhotel

In einem Hotel muss man aber als Elternteil ständig schauen, dass die Kinder Rücksicht auf andere Gäste nehmen – vor allem auf die kinderlosen. Schon vor der Abreise wird zu Hause der „Hotel-Knigge“ hoch und runter gebetet und vor Ort immer wieder daran erinnert: Sei leise, renn nicht, sitz gerade, iss anständig… Das ist anstrengend für alle Beteiligten und deshalb habe ich es aufgegeben, mit meinen Kindern in ein „normales“ Hotel zu fahren.

In Familienhotels muss man sich diesen Stress nicht antun. Hier dürfen Kinder Kinder sein und alle Gäste wissen, was sie erwartet. Keiner schaut streng, wenn dem Kind beim Essen Nudeln herunterfallen, wenn es im Pool vor Freude kreischt oder den Flur im Pferdchenschritt entlang hopst. Und auch nicht, wenn man in der Lobby stillt oder mit dem Kinderwagen den kompletten Fahrstuhl ausfüllt.

Ich war mit meiner Familie schon in einigen Familienhotels in Österreich, Deutschland und Italien und deshalb dachte ich, dass ich genau wüsste, wie unser Aufenthalt im Familienhotel TaNte FriDa würde. Pustekuchen. Alles kam anders…

Maria Alm: Wo Tradition auf Moderne trifft

Aber bevor ich darauf näher eingehe, ein paar Fakten: Das Familienhotel TaNte FriDa liegt im 2.000-Seelen-Dorf Maria Alm am Steinernen Meer. Das Dorf ist idyllisch und bietet einen wunderschönen Ausblick – unter anderem auf den Hochkönig. Traditionell urige Architektur prägt das Dorfbild, dennoch zieht es viele junge Menschen hierher. Darauf hat sich die Region längst eingestellt und für Familien vieles zu bieten. Das EdeR FriDa ist ein Partnerbetrieb der Hochkönig Card. Das ist eine Gästekarte, mit der man in der Region viele Vergünstigungen bekommt. Einiges – etwa die Fahrten mit den Bergbahnen und dem öffentlichen Nahverkehr – sind damit sogar gratis.

HIGHLIGHTS DER REGION
Prinzenberg Natrun
Prinzensee
Waldseilgarten
Wildgehege Jufenalm
Schlossspielplatz Grammlergut
Waldrutschenpark
Sommerrodelbahn

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Erwachsensein kann man auch zuhause!

Schon beim Einbiegen in die Straße, in der das EdeR  FriDa steht, bekommt man eine Vorahnung, wie es darin aussieht und zugeht: Vor dem Hotel steht der Name TaNte FriDa am Boden in riesigen Metall-Lettern. Am „T“ hängt eine Schaukel. Auch die Fassade ist auffällig gestaltet – bunt und lustig. Die Dame des Hauses – Kunstfigur Frida – lächelt einen von den Wänden aus an. In einer Sprechblase begrüßt sie die Gäste keck mit dem Spruch: „Hallo, du Kakadu“. (Fun Fact: Ein echter Kakatu lebt im Hotel!)

Direkt über dem Eingang steht „Erwachsensein kann man auch zuhauseeee“. Und das ist hier Programm! Die Atmosphäre, die Einrichtung und die Angebote lassen einen die Welt durch Kinderaugen sehen und selbst wieder zum Kind werden.

TIPP
Wer einen Urlaub im Familienhotel TaNte FriDa bucht, sollte sich direkt das Kinderbuch von Tanja und Sepp Schwaiger nach Hause schicken lassen. Darin lernt man Frida kennen, die als Kind in einem Hotel aufgewachsen ist, in dem es immer pssst leise sein musste. Endlich erwachsen ist sie um die ganze Welt gereist und letztlich in das (inzwischen leerstehende) Hotel ihrer Kindheit zurückgekehrt – gemeinsam mit Dingen und Freund:innen aus aller Welt. Im TaNte FriDa kann man all das wirklich entdecken und die Geschichte wird lebendig!

Families only?!?

Auch wenn Hotelbesitzer Josef „Sepp“ Schwaiger sagt, dass Menschen ohne Kinder im Hotel ebenso willkommen sind, zieht das EdeR FriDa ganz klar Familien an. In dem Zeitraum, in dem wir da waren, sind mir keine Gäste ohne Kinder begegnet. Überwiegend Eltern, aber auch einige hippe Großeltern waren mit Kindern da. Ich muss sagen, dass mich genau das total entspannt hat. Ich hatte direkt das Gefühl, mit allen in einem Boot zu sitzen und mich nicht verstellen oder die Kinder besonders zügeln zu müssen. Klar geht es dadurch grundsätzlich etwas wuseliger und auch mal lauter im Hotel zu – aber es gibt viele gemütliche Rückzugsorte für alle, die es zwischendurch mal ruhiger haben wollen!

ADULTS ONLY
Das Kontrastprogramm für „Kinder ab 21“ bietet die Eder Collection direkt gegenüber – mit dem Alpine Boutique & Lifestyle Hotel SEPP. Hier sind Erwachsene unter sich.

Wie ein großer Kindergeburtstag

Als wir abends angekommen sind, war gerade „Quiz Night“ in der großen „Markthalle“, die man direkt vom Eingangsbereich aus sieht und erreicht (dazu später mehr). Ein Mitarbeiter des Hotels hat das Spiel als Moderator angeleitet und alle, die Lust hatte, konnten als Kandidat:innen mitmachen. Groß und Klein saßen lustig beisammen, es gab bunte Getränke und Snacks, die Stimmung war ausgelassen. Das Licht war gedimmt, dafür gab es bunte Diskobeleuchtung. Mit einem solchen „Empfang“ hatte ich wirklich nicht gerechnet. Die Atmosphäre hat mich die Strapazen der langen Autofahrt direkt vergessen lassen. Aktionen wie diese finden im Familienhotel TaNte FriDa regelmäßig statt – eine Ausnahmesituation war das also nicht.

Auch wenn ich mich am liebsten direkt dazu gesetzt hätte, hieß es erst einmal einchecken und einziehen. Beides war easy. Mit den Mitarbeitenden ist man direkt per Du und man merkt wirklich allen an, dass sie gern hier arbeiten. Keiner ist aufgesetzt freundlich oder gespielt verständnisvoll. Ein großes Herz und eine tolle Persönlichkeit sind hier ein Einstellungskriterium. Hotelbesitzer Sepp hat mir später erzählt, dass ihm das viel wichtiger ist, als ein lückenloser Lebenslauf und beeindruckende Abschlusszeugnisse.

Auf Augenhöhe mit Kindern

Statt Schlüssel oder Karte (beides unpraktisch für vergessliche Menschen wie mich) gibt es im TaNte FriDa bunte Armbänder aus Silikon, mit denen man Zugang zu seinem eigenen Hotelzimmer und einigen verschlossenen Gemeinschaftsbereichen erhält. Kinder haben eigene Armbänder, mit denen sie ins Zimmer, aber nicht allein durch bestimmte Schranken kommen. In die Tiefgarage beispielsweise könnte sich kein Kind allein verirren und auch nicht in den Fitnessraum. Für solche Bereiche ist die Anwesenheit einer erwachsenen Person notwendig.

Durchdachte Ideen wie diese findet man bei Tante Frida wirklich überall. Es wird deutlich, dass das Hotel auf Augenhöhe von Kindern (sinnbildlich und wortwörtlich) konzipiert worden ist und ihre Sicherheit dabei ebenso im Fokus stand, wie ihr Vergnügen. Das erkennt man beispielsweise auch daran, dass es keine scharfen Kanten oder rutschige Böden gibt und Kunststoffbecher an den Selbstbedienungsstationen stehen. Außerdem ist die Sicht auf die Spielecken von überall aus barrierefrei – was ich mit Kleinkind sehr geschätzt habe.

Auch die Großen kommen nicht zu kurz

Aber auch die Bedürfnisse von Erwachsenen kommen im EdeR FriDa nicht zu kurz. Wie oft höre ich im Bekanntenkreis den Satz: „Nach dem Urlaub brauchen wir erstmal Urlaub“, weil Reisen mit Kindern mitunter anstrengend sein können. Wer in diesem Familienhotel unterkommt, kann diesen Satz ganz bestimmt nicht nachvollziehen. Die Gestaltung des Hotels sieht vor, dass die Kleinen in jeder Ecke spielen und die Großen in jeder Ecke entspannen können. Was widersprüchlich klingt, ist wirklich super umgesetzt.

Hotel Tante Frida Maria Alm Familienhotel
Entspannt Kaffee trinken, während die Kinder spielen. © Rebecca Sommer

Eltern, die gern mal allein oder zu zweit sein wollen, dürfen ihren Nachwuchs ohne schlechtes Gewissen in der liebevollen Betreuung abgeben. Im Hotel selbst kann diese Zeit beispielsweise im Spa, der Sauna, den Pools oder dem Fitnessraum genutzt werden. Oder im Restaurant, an einer Bar, am Billardtisch oder auf der Bowlingbahn. Natürlich kann man die Gelegenheit auch nutzen, und sich ins eigene Zimmer zurückziehen oder einen Ausflug außerhalb des Hotels machen.

Die FriDa Garten-Welt

Apropos außerhalb des Hotels. Nicht verschweigen will ich den aufwändig gestalteten Außenbereich, die „FriDa Garten-Welt“ mit Flying Fox, Baumhaus, Hängebrücke, Gokart-Bahn, Brunnen und Außenpool sowie großem Sandkasten und vielen Sitz- und Liegegelegenheiten. Im Sommer hat der Eiswagen, der in der „FriDa Garten-Welt“ steht, regelmäßig geöffnet – hier kann man sich ein leckeres Waffeleis abholen.

Und weil der Außenbereich mit Spiel- und Chillbereichen ausgefüllt ist, hat das Hotel ein paar Dörfer weiter von einem Landwirt drei Gartenparzellen gemietet, in denen von der Familie Schwaiger selbst Bio-Gemüse und -Obst angebaut wird. Unterstützt wird sie dabei von der erfahrenen Bio-Landwirtin Anja Schwaiger (nicht verwechseln), die dieses Angebot initiiert hat. Interessierte Hotelgäste können mit Hotel-Chefin Tanja Schwaiger gemeinsam zum Garten gehen und beim Pflegen des Gartens und beim Ernten helfen. Die Ernte wird dann entweder direkt vernascht oder in der Hotelküche zubereitet.

Altes Gebäude mit junger Seele

Das Gebäude gibt es schon seit Jahrzehnten – früher war darin ein klassisches Hotel. Seit zwei Jahren gehört es zur Eder Collection und ist innerhalb von anderthalb Jahren aufwändig umgebaut, renoviert und auch energetisch modernisiert worden (mit Hackschnitzel-Anlage und Photovoltaik). Das Inhaber-Paar Sepp und Tanja Schwaiger haben einen kleinen Sohn und dadurch selbst Erfahrung in Sachen Urlaub als Familie. Sie haben an wirklich alles gedacht, was den Aufenthalt für Kinder zum Abenteuer und für Eltern erholsam macht.

Das Herz des Hotels stellt die vorhin schon kurz erwähnte „Markthalle“ dar. Das ist ein riesiger Raum, der geschickt und stilvoll in verschiedene Bereiche unterteilt ist und von dem aus die Rezeption, das Restaurant, Terrassen und Spielbereiche erreicht werden. Es gibt hier einen Street Food Market, auf dem man sich bis ca. 22 Uhr Leckereien holen kann. Frühstück, Mittagessen und Snacks findet man hier und daneben Kaffeeautomaten, Kuchen, Eis, abends sogar Cocktails. Wer will, kann sich aus frischem Obst und Gemüse selbst Säfte pressen. Neben verschiedenen, wechselnden Buffets (von typisch Österreichisch bis exotisch Nepalesisch) gibt es einen Stand an dem frische Burger und Pommes zubereitet werden und einen weiteren Stand an dem es frische Pasta gibt.

Sitzgelegenheiten gibt es zur Genüge und ohne feste Zuweisung. Man kann kommen und gehen wann man will, sich nehmen, was man will und sitzen, wo man will. Ein absolut flexibles Konzept, das für Familien einiges an Stress und Zeitdruck vermeidet.

Attraktionen, so weit das Auge reicht

An dieser Stelle alle Attraktionen des EdeR FriDa aufzuzählen, ist unmöglich. In den fünf Tagen, in denen wir vor Ort waren, haben wir bestimmt nicht alle sehen können und es kommen immer weitere dazu. Neben dem tollen Außenbereich und der „Markthalle“ sind die zwei Innenpools (einer davon extra für Babys und Kleinkinder) und die riesige Röhren-Wasserrutsche zu erwähnen.

Aber auch die Turnhalle mit Fußballtoren, Basketballkörben und Kletterwand – hier findet regelmäßig Kinderanimation statt. Als wir da waren beispielsweise ein Familien-Fußballturnier für Groß und Klein und eine Kinder- und Jugenddisco. Die Turnhalle kann man übrigens von der „Markthalle“ aus durch Glasscheiben sehen und so gemütlich etwas essen und trinken, während die Kinder ausgelassen toben.

Gleiches gilt für eine zweistöckige Kletteranlage neben der Turnhalle. Hier finden sich Kinder ab etwa zweieinhalb Jahren eigenständig zurecht – aber auch mein Zwölfjähriger hatte noch Spaß darin. Ruhiger geht es im Kaminzimmer zu – dort lädt eine XXXL-Sofalandschaft zum Lesen und Kuscheln ein. In der Malwerkstatt kann man (unter Aufsicht der Mitarbeitenden) kreativ werden und auch an Kursen wie „Seife gießen“ oder „Armbänder basteln“ teilnehmen.

Weitere Spielzimmer und -ecken sorgen dafür, dass nie ein Bereich zu überlaufen ist oder man gar anstehen muss. Im Untergeschoss gibt es eine Bowlingbahn, ein Kino mit coolen Sitzsäcken statt Sesseln (jeden Abend läuft dort ein anderer Film, dazu gibt es Popcorn), einen Billardtisch, Air Hockey, einen Parcours für Rutschautos und einiges mehr. Das alles ist im Preis inbegriffen.

All inclusive bedeutet hier wirklich alles inklusive

In vielen Hotels habe ich schon erlebt, dass „All inclusive“ versprochen wurde, vieles dann aber doch extra gekostet hat. Nicht so bei Tante Frida. Bei ihr ist wirklich alles, was man braucht, im Preis enthalten. Den ganzen Tag über abwechslungsreiches (herzhaftes und süßes) Essen und Trinken beispielsweise, aber auch alle Spielangebote, Aktionen, Wanderungen, das Ausleihen von Buggy oder Kraxe, das Parken in der Tiefgarage, WLAN und die vorhin erwähnte Hochkönig Card und einiges mehr. Typische Extraleistungen also sind hier inbegriffen und es gibt am Ende keine bösen Überraschungen.

Das habe ich als total entspannt empfunden. Denn ich erinnere mich an Situationen in anderen Hotels, in denen meine Kinder lauter tolle Sachen gesehen haben, die sie gern machen wollten, wir aber die Urlaubskasse im Blick behalten und deshalb einiges ablehnen mussten. Das gab traurige Gesichter und ein schlechtes Gewissen. Auch habe ich es oft erlebt, dass zwar das Essen im Preis inbegriffen war, die Getränke aber nicht. Das kann in einem Urlaub richtig zu Buche schlagen.

Luxus-Fans können auch im EdeR  FriDa Extra-Leistungen wie Massagen buchen oder sich einen Tesla zur Probefahrt ausleihen – aber das wird niemandem aufgedrängt.

Für jeden Geschmack das passende Zimmer

Im EdeR  FriDa gibt es insgesamt etwa 100 Zimmer, die schnell ausgebucht sind. Das wundert mich nicht – denn nicht nur im Sommer ist Maria Alm ein herrlicher Ort. Auch im Winter zieht es viele Tourist:innen hierher. Vom Hotel aus erreicht man die nächste Skipiste in nur 100 Metern Fußweg und das Hotel ist mit einem Skiraum, eigenen Spinden für jedes Zimmer, einem Kaminraum und den vielen Indoor-Angeboten auch auf die kalten Jahreszeiten ideal vorbereitet.

Wer seinen Urlaub hier verbringen will, sollte also nicht lange überlegen. Dann kann aus den sieben unterschiedlichen Zimmerkategorien noch frei gewählt werden. Die Mottos lauten: LeChic, Dschungel, Waldbaden, Zirkus, Frida, Weltraum und Boho. Wir waren in einem Zimmer im Boho-Stil mit Hochbett, Spielhöhle und Balkon untergebracht. Die Farben darin sind alle ruhig und unaufgeregt gehalten und die Materialien natürlich. Es gibt aber bei Tante Frida auch ganz bunte Zimmer mit lustigen Motiven an den Wänden und auf den Böden. Die Größe und Ausstattung hängt neben dem persönlichen Geschmack auch vom Reisebudget ab – aber selbst im kleinsten Zimmer hat man als vierköpfige Familie ausreichend Platz. In allen Zimmern gibt es neben Betten, Sitzecken und Kleiderschränken einen Safe, einen Fernseher, einen Wasserkocher und Föhn, Shampoo, Duschgel und Hautcreme. Handtücher und Bademäntel für den Pool findet man auch vor, wenn man eincheckt.

So findest und erreichst du Tante Frida

Familienhotel TaNte FriDa
Hochkönigstraße 31
5761 Maria Alm, Österreich

Tel: +43 6584 7738
Web: ederfrida.com
Instagram: @hotelederfrida

FAZIT: Von dieser Reise werden meine Kinder noch ihren Urenkeln erzählen – da bin ich mir sicher. Und das wird nicht nur an der wunderschönen Berglandschaft liegen, sondern maßgeblich am verrückten Haus von Tante Frida!

Hinweis: Bei diesem Beitrag handelt es sich um einen Erfahrungsbericht, welcher bei einer Pressereise entstanden ist und somit um Werbung.

Rebecca Sommer

Rebecca Sommer hat nach ihrem Studium ein Volontariat bei einer Tageszeitung absolviert und war als Redakteurin und Buchautorin für diverse Verlage und Medien tätig. Heute arbeitet die vierfache Mutter als Geschäftsführerin der nachhaltigen Werbeagentur between und leitet das Projekt Naturkind. Mit ihrer Familie lebt die 34-Jährige in Hamburg.