Ob pur, mit frisch aufgeschlagener süßer Sahne oder Vanilleeis serviert – die Apfeltarte schmeckt am besten warm. Als Alternative zur klassischen Tarteform mit geriffeltem Rand bietet sich eine speziell Obstkuchenform oder eine gewöhnliche runde oder herzförmige Springform an. 

Die Apfelernte hat begonnen und die leckeren Früchte stapeln sich in Kisten und Körben. Da kommen einfache und köstliche Rezepte wie dieses gerade recht. Ideal geeignet sind Sorten wie Boskop, Jonagold oder Elstar.

Zutaten für den Teig

  • 200 g Mehl (Typ 550)
  • 100 g Butter (weich) ODER Margarine 
  • 1/2 Vanilleschote (Mark)
  • 1 Prise Salz
  • 2 EL Zucker
  • 50 ml Wasser

Zutaten für die Füllung

  • 3 Äpfel, mittelgroß (z. B. Boskop, Jonagold oder Elstar)
  • 250 g Naturjoghurt ODER Sojajoghurt
  • 1 Ei (Größe M) ODER 80 g Apfelmark
  • 1/2 TL Zimt
  • 3 TL Zucker

Zubereitung

  1. Mehl und Butter verkneten, sodass Krümel entstehen. 
  2. Nun nacheinander Salz, Zucker, Mark einer Vanilleschote und Wasser hineingeben und unterkneten, bis ein homogener Teig entsteht.
  3. Den Teig abgedeckt etwa 30 Minuten lang in den Kühlschrank stellen.
  4. Aus dem Teig zuerst eine Kugel formen und ihn dann mit einem Nudelholz dünn und rund auf einem (mit Backpapier ausgelegten) Backblech ausrollen und mit einer Gabel mehrfach einstechen.
  5. Den Teig nun im vorgeheizten Backofen bei 180 °C Ober-Unter-Hitze etwa 10 Minuten lang „blind“ (also ohne Füllung) backen.
  6. Währenddessen Äpfel schälen, vierteln und in dünne Scheiben schneiden.
  7. Den noch warmen Teig in eine Tarteform legen und mit den Fingern vorsichtig die Ränder anpassen.
  8. Die Apfelscheiben nun spiralförmig auf dem Teig platzieren.
  9. Joghurt, Ei und Zimt verrühren und gleichmäßig über den Äpfeln verteilen.
  10. Mit 3 TL Zucker bestreuen und im vorgeheizten Backofen bei 180 °C Ober-Unter-Hitze auf mittlerer Ebene etwa 45 Minuten lang backen.