Wir bleiben zu Hause und in Bewegung

Von |2020-11-17T16:43:37+01:0012. November 2020|Produkttipps|

In der aktuellen Situation bleiben viele Familien in ihrer Freizeit bewusst zu Hause. Zwar sind Spaziergänge in der näheren Umgebung oftmals möglich, aber bei dem herbstlichen Wetter keine tagesfüllende Aktivität. Wir haben uns ein neuartiges Sportgerät angesehen, das in jede Wohnung passt und sich für die ganze Familie eignet – das SENSOBOARD.

Bewegung ist gesund, stärkt das Herz-Kreislauf- und das Immunsystem und wirkt sich ganz nebenbei positiv auf die Stimmung aus. Lauter Vorteile, von denen jeder in der kalten Jahreszeit profitieren kann. Ein tolles Gerät, mit dem das gelingt, ist das SENSOBOARD. Dieses neuartige Sportgerät fördert Muskelaufbau, Gleichgewichtssinn und Körperwahrnehmung zugleich. Dank der schlichten und gleichzeitig stylischen Optik kann das SENSOBOARD auch im Wohnbereich stehen bleiben und nimmt dort nicht viel Platz weg. Das SENSOBOARD wird nachhaltig in Deutschland hergestellt und funktioniert rein mechanisch, ohne Strom. Es gibt verschiedene Modelle für die Nutzung in Räumen oder Outdoor, mit Schuhen oder barfuß.

 

Unser Produktest

Wir haben das SENSOBOARD-Modell “EVA”, das für 329 Euro erhältlich ist, mit drei Kindern zwischen zehn und 15 Jahren sowie zwei Erwachsenen getestet und sind begeistert. Auch für kleinere Kinder ist das Sensoboard geeignet – damit es für sie eine Herausforderung ist, werden zuvor mit wenigen Handgriffen Expander herausgenommen.

Das SENSOBOARD kommt schon wenige Tage nach der Bestellung bei uns an, umweltfreundlich und ohne Plastik verpackt. Es ist bereits komplett aufgebaut, sodass wir es einfach nur aus dem Karton nehmen und loslegen können. Ein Poster mit Foto-Anleitungen von ersten Übungen ist im Lieferumfang inbegriffen, wir schauen uns aber zusätzlich Übungsvideos im Internet an. Für jeden ist eine Übung dabei – keiner langweilt oder überanstrengt sich. In den kommenden Wochen ist das SENSOBOARD im täglichen Einsatz – es wird alleine und für Paarübungen benutzt und von den Kindern zwischendurch ins Freispiel eingebaut. Unser Fazit ist durchweg positiv und wir empfehlen dieses neuartige und nachhaltige Sportgerät gerne weiter.

Interview mit dem SENSOBOARD-Erfinder Moritz Martin

Wie bist du auf die Idee gekommen, das Sensoboard zu entwickeln?

Die Idee kam am Ende meines Studiums. Wir haben bei uns am Institut für Sport- und Bewegungswissenschaften der J.-W.-G.-Universität Frankfur am Main viel rund um Vibrationstraining geforscht. Allerdings waren mir die technisch extrem aufwändigen Apparaturen stets unsympathisch. Ein einfaches mechanisches System, das in jedes Wohnzimmer passt und es genauso schafft das Nerv-Muskel-System von uns Menschen zu trainieren war meine Mission.

Welchen Herausforderungen musstest du dich zu Beginn stellen?

Am schwierigsten ist es am Anfang von der Idee zur Umsetzung frei zu bleiben und sich nicht an bestehenden Systemen zu orientieren. Nur so lässt sich allerdings Innovation erreichen und darauf bin ich stolz. Das europäische Patent schützt deshalb meine Erfindung.

Wer hat dich bei der Entwicklung und Produktion des ersten Prototyps unterstützt?

Vor allem ein befreundeter Produktdesigner und mein Bruder als Maschinenbauer.

Wo und wie werden die SENSOBOARDS heute produziert?

Die Holzbauteile macht ein Freund auf seinen Bearbeitungszentren (große CNC Fräsen) nach unseren Daten und Zeichnungen in Niedersachsen. Er stellt ansonsten Möbel aller Art her. Dann kommen die Teile zu uns in die Manufaktur und werden mit den anderen Komponenten zu einem SENSOBOARD zusammen gebaut. Selbst die Expander kommen aus dem Ruhrgebiet. Bei uns wird „Made in Germany” nicht nur draufgeschrieben.

Was unterscheidet das SENSOBOARD von herkömmlichen Balanceboards?

Das Funktionssystem ist einzigartig und patentiert. Die Bewegungen haben weniger Trägheit, was das Nerven- und Reflexsystem fordert und die Freiheitsgrade greifen fließend und unvorhersehbar ineinander. Ich kann jahrelang auf dem SENSOBOARD turnen und habe nicht einmal die gleiche Bewegung. So passe ich mich immer weiter an und finde zurück zu natürlichen Bewegungsmustern.

Ab welchem Alter eignet sich das SENSOBOARD?

Sobald die Kinder sicher laufen können macht es Sinn, bei uns sind aber alle 3 schon vorher drüber gekrabbelt und hatten selbst dabei Spaß. Für die Kinder kann man bis zu 4 der 8 Gummibänder aushängen, dann wackelt das SENSOBOARD auch bei dem geringen Körpergewicht ordentlich. Oder Sie gehen einfach mal zu zweit drauf.

Welche Übungen eignen sich besonders gut für Kinder?

Vor allem Übungen im einbeinigen Stand sind toll für die Beinachsenstabilität, die oft unter dem Längenwachstum leidet. Ansonsten sind Kniebeugen und wildes herumturnen richtig gut um sich auszupowern.

Welche Zukunftsvisionen hast du, bezüglich deines Unternehmens?

Ich möchte mit der Sensosports GmbH weiterhin eine Vorreiterrolle in Sachen Innovation und Nachhaltigkeit einnehmen und damit den großen der Branche ein Dorn im Auge bleiben. Ansonsten wünscht sich wahrscheinlich jeder Firmengründer, dass die nächste Generation viellecht Lust hat den begonnenen Weg weiter zu gehen.

Weitere Infos und Onlineshop: www.sensosports.de 

BILDER: Sensosports GmbH

Teile diesen Artikel jetzt mit deinen Freund:innen!

Über den Autor:

Artikel, die mit dem Autorenprofil "Werbepartner:in" veröffentlicht werden, sind in der Regel gesponsert. Alle werblichen Texte werden von der Naturkind-Redaktion kritisch überprüft. Wir kooperieren ausschließlich mit Unternehmen, die eine sozial-ökologische Arbeitskultur pflegen.

Hinterlasse einen Kommentar

Nach oben